Umfrageergebnis „Wochenmarkt“ der Wandsbeker FDP-Fraktion

Mehr Leben, mehr Regio, mehr Service – und mehr Parkplätze

Im Rahmen einer Online-Umfrage hat die Wandsbeker FDP-Fraktion im November und Dezember 2019 erkundet, wie man die Wochenmärkte des Bezirks verbessern kann.

 

„Die Bürger lieben ihren Wochenmarkt,“ sagt Birgit Wolff, Fraktionsvorsitzende der FDP Wandsbek.  Was ihn noch attraktiver machen könnte, hat die FDP kürzlich in einer Bürgerumfrage erkundet.
(Bild: FDP Fraktion Wandsbek).

Die Vorschläge füllen locker sieben engbeschriebene Seiten. „Das zeigt deutlich, wie wichtig der Bevölkerung der Wochenmarkt ist“, sagt dazu Birgit Wolff, Fraktionsvorsitzende der FDP Wandsbek, „das ist ein klarer Auftrag an uns, uns diesem Thema mit auch neuen Ideen intensiver zu widmen als bisher!“

Auf die Frage, was am besuchten Wochenmarkt besonders gefällt, wurden sehr oft Aspekte wie Flair und tolle Atmosphäre genannt. Der wichtigste Schwerpunkt für die Marktbesucher aber ist das Angebot: Beliebt ist die große Vielfalt an Obst/Gemüse/Milchprodukten – und dass man dies alles auch in kleineren Mengen erhalten kann. Groß war der Wunsch nach mehr regionalen Produkten, und auch für das Kennenlernen der entsprechenden Bauernhöfe gab es viele Punkte.

Gefragt hatte die Wandsbeker FDP-Fraktion aber auch nach Anregungen, wie der Wochenmarkt noch attraktiver werden kann. Dazu gab es neben den zahlreichen Hinweisen auf fehlende und kostenfreie Parkmöglichkeiten sowie erweiterte Marktzeiten auch eine Vielzahl an Ideen, über die weiter nachzudenken sein wird: Einige Befragte beispielsweise vermissten die Möglichkeit von Kartenzahlung. Mehr hochwertige Spezialitäten, aber auch Fertiggerichte/Fertigsalate zum Mitnehmen stehen auf der Wunschliste. Dazu eine Anregung für die Markthändler: eine „Rezept-Tüte“ mit Kochanleitung und den notwendigen Produkten aus dem eigenen Sortiment. An- und Abfahrt könnte mit einem Marktshuttle (wie die „Bergziege“ in Blankenese) optimiert werden. Ein vielgehegter Wunsch: eine Markthalle in Wandsbek mit Atmosphäre und Bistro-Angeboten – und an den Wochenmärkten vor Ort Treffpunkte für die Nachbarn zum Beispiel an einem Wein-Stand.

„Wir werden alle Anregungen aufheben und mit den Marktveranstaltern und relevanten Organisationen diskutieren“, so Birgit Wolff, „denn klar ist: Der Wochenmarkt ist fest verankert in der Quartierskultur und der Lebensqualität der Bürger und braucht deshalb eine gesunde Zukunft!“ 

Veröffentlicht: 23.01.2020